Gesellschaft für
Integrative Primärtherapie i.L.

 

Zielsetzung

Worum geht es bei der GIPT i.L.?

“Die Krankheit ist die Verleugnung des Fühlens und das Heilmittel ist das Fühlen.”

Im primärtherapeutischen Prozess (nach Arthur Janov) geht es vor allem darum, in geschützter Umgebung wieder Zugang zu finden zu verdrängten Gefühlen aus der Kindheit, die frühen allzu schmerzlichen Erlebnisse wiederzuerleben und damit loslassen und heilen zu können.

“Krankheit ist oft ein lautloser Schrei. Die Heilung besteht darin, ihm Stimme zu geben.“ (Arthur Janov “Der neue Urschrei“, 1993)

Die Gesellschaft für Integrative Primärtherapie (GIPT) ist eine Vereinigung von Therapeuten, die von der Primärtheorie Arthur Janovs ausgehen und diese weiterentwickeln. Die GIPT besteht seit 1985. Gründungsmitglieder waren Ingrid Hering und Jürgen Kugele.

Ziel der Gesellschaft ist es, diesen Ansatz mit neueren Entwicklungen der Psychotherapie zu verbinden (“integrativ“). Hierbei ist vor allem an die erkenntnistheoretischen Forschungen der systemischen Familentherapie, der prä- und perinatalen Psychologie, der Psychotraumatologie und an die Transpersonale Psychologie mit ihrem Einbeziehen von geistig-spirituellen Wirklichkeiten in den therapeutischen Prozess gedacht.

Die GIPT will ein ganzheitliches Menschenbild verbreiten und fördern, indem alte und neue Denkansätze verbunden werden.

Die Zielsetzung im Einzelnen: